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Der bisheriger Sparkurs Griechenlands reicht nicht aus, um die Erwartungen der internationalen Prüfer zu erfüllen und so an die dringend benötigten Hilfskredite der EU zu gelangen. Diese sind jedoch nötig, um die kurz bevorstehende Insolvenz Griechenlands noch einmal abwenden zu können. Von der griechischen Regierung wurden deswegen weitere radikale Sparmaßnahmen beschlossen, welche nun auch Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes und Rentner betrifft.

Über 30.000 Angestellte und Beamte sollen in eine Art „Arbeitspause“ geschickt werden. Dies bedeutet, dass sie ihren Arbeitsplatz verlieren und innerhalb eines Jahres einen neuen Job finden müssen. In der Übergangszeit erhalten sie ein sogenanntes „Überbrückungsgeld“. Die Rentner trifft es sogar noch härter, denn alle Renten über 1200€ sollen um 20% gekürzt werden. Auch der Steuerfreibetrag wird erneut gesenkt, diesmal von 8000€ auf 5000€ pro Jahr. Laut dem griechischen Finanzminister Venizelos sind diese Kürzungen und finanziellen Einschnitte nötig, um Griechenlands Position in der EU nicht zu gefährden und die griechische Wirtschaft für die Zukunft am Laufen zu halten.

Die griechische Bevölkerung will die drastischen Sparmaßnahmen nicht kampflos hinnehmen und plant weitere Protestmärsche. Währenddessen ist noch nicht sichergestellt, dass es noch einmal finanzielle Unterstützung von Seiten der EU geben wird. Denn erst nach dem Bericht der Troika, den internationalen Prüfern, werden die EU-Finanzminister darüber entscheiden. Erfüllt Griechenland bis Anfang Oktober alle gestellten Anforderungen, fließen noch einmal 8 Milliarden Euro an Hilfskrediten.

Nach langen Untersuchungen hinsichtlich des Mordes an einem Polizisten im Jahr 1989, wurde der 42-Jährige US-Amerikaner Troy Davis dessen schuldig gesprochen und saß seit 19 Jahren in einer Todeszelle in Georgia. Trotz seinen Beteuerungen, er habe die Tat nicht begangen und mehreren strittigen Aussagen von Augenzeugen, wurde Davis zum Tode verurteilt. Ein vermeintlicher Zeuge, der selbst als Täter infrage käme, wird hingegen nur ungenügend auf seine Schuld untersucht und erhält sogar Immunität für seine Aussage. Von der Tatwaffe fehlt bis heute jede Spur. Dem Angeklagten wurde vorgeworfen, einen Polizisten, der einem attackierten Obdachlosen half, in Savannah erschossen zu haben. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International kämpfte viele Jahre für das Recht des Unschuldigen und warf den Behörden Verfahrensfehler vor. Bereits 2007 sollte das Urteil vollzogen werden, die Frist wurde aber aufgrund mangelnder Beweise bereits dreimal verlängert.

Am 16.09.2011 gingen Tausende Menschen weltweit für Troy Davis auf die Straße um gegen die Hinrichtung mit der Giftspritze zu demonstrieren, unter ihnen setzten sich auch prominente Persönlichkeiten ein. Auch eine Unterschriftensammlung für eine Gnaden-Petition hielt den Begnadigungsausschuss nicht davon ab, Davis‘ Hinrichtung abermals zu beschließen. Bis zuletzt taten Verteidiger des Angeklagten ihr Bestes um den Obersten Gerichtshof von Troy Davis Unschuld zu überzeugen, der Antrag auf einen Exekutionsaufschub erreichte beim Supreme Court in Washington allerdings nur eine viertstündige Verzögerung der Urteilsvollstreckung.

Am Mittwoch, den 21.09.2011, wurde Troy Davis letztlich in Georgia durch die Giftspritze hingerichtet. Dieser Fall galt als einer der umstrittensten seitdem die USA sich im Jahr 1976 für die Wiedereinführung der Todesstrafe entschied.

Am heutigen Donnerstag trifft der Papst Bundespräsident Christian Wulff in Schloss Bellevue, ehe es zu einem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel kommt. Am Nachmittag spricht der Papst vor dem Bundestag. Dieses Ereignis ist in den Parteireihen hoch umstritten. Vor allem Vertreter der Linken, Grünen und teilweise auch der SPD verweisen auf die religiöse Neutralität des Parlaments und wollen der Rede fern bleiben. Dagegen sprechen Vertreter der CDU von fehlendem Respekt einer so hohen Persönlichkeit gegenüber. Am Rande der Rede soll es eine Gegendemonstration in Berlin geben. Die Teilnehmer rechnen mit knapp 10.000 Demonstranten. Nach seine Rede begegnet der Papst Vertretern der jüdischen Gemeinde und die heilige Messe findet im Olympiastadion in Berlin statt.

Morgen trifft sich der Papst mit Vertretern der islamischen Gemeinde in Berlin. Danach kommt es erstmals in der Geschichte Deutschlands zu einem Papstbesuch in Ostdeutschland nach dem Mauerfall. Der Papst besucht Erfurt. Am Mittag folgt ein Ökumenischer Wortgottesdienst mit einer Predigt des Papstes.

Am Samstag findet eine heilige Messe am Domplatz in Erfurt mit einer weiteren Predigt des Heiligen Vaters statt, bevor die Reise nach Freiburg weitergeht. Dort kommt es zu einem Treffen mit Vertretern der orthodoxen Kirche. Am Sonntag reist der Papst wieder ab. Hierzu kommt es zu einer feierlichen Abschiedszeremonie am Flughafen Lahr mit einer Ansprache des Papstes und des Bundespräsidenten.

[Gelsenkirchen] Die Fußball-Bundesliga bietet diese Saison reichlich Gesprächsstoff. Neben erstaunlichen Transfers und sportlichen Überraschungen sorgt wieder einmal vor allem Fluktuation auf dem Trainerstuhl für Aufsehen. Neben Michael Oenning ist binnen kürzester Zeit mit Ralf Rangnick nun ein zweiter Trainer von seinen Aufgaben entbunden worden. Während beim Trainer des Hamburger Sportvereins die Erfolglosigkeit eine Trennung notwendig wurde, entschied sich Ralf Rangnick selber für die Aufgabe des Trainerpostens auf Schalke. Den Äußerungen der Verantwortlichen zufolge ist die Trennung eine Konsequenz aus gesundheitlichen Beschwerden des Trainers, welcher erst zum Ende der Vorsaison Felix Magath beim Traditionsverein beerbt hatte.

Direkt gewann er mit seinem Team das DFB-Pokalfinale und sorgte auch in der Championsleague mit einem deutlichen Weiterkommen gegen Inter Mailand für Schlagzeilen. Nach einem ordentlichen, wenn auch nicht überragenden, Saisonstart in die neue Saison legt Rangnick sein Traineramt jedoch zwangsweise nieder. Ersten Berichten zufolge leidet der Trainer, der für seine akribische Taktik bekannt ist, unter einem Erschöpfungssyndrom, welches ihm eine Weiterführung der Tätigkeit im Moment unmöglich macht. Ob es die ständigen Unruhen im Verein waren, die schließlich zum Ausbruch der Krankheit geführt haben, kann bislang nur gemutmaßt werden.

Der Medienfokus aufgrund der faninternen Anfeindungen gegenüber dem Ex-Torhüter Manuel Neuer und die hohe Erwartungshaltung in Gelsenkirchen können aber wohlmöglich zum Verlauf der Krankheit beigetragen haben. Positiv ist es allemal, dass sich der Trainer der Diagnose stellt und notwendige Schritte zur Genesung einleitet. Dass dieses bei psychischen Erkrankungen nicht selbstverständlich ist, wurde im Anschluss an die Tragödie um Robert Enke ausreichend diskutiert. Auch wenn das Schicksal Rangnicks nicht annähernd mit dem des Torhüters verglichen werden darf, so zeigt es auf, dass psychische Erkrankungen in der Bundesliga kein Tabuthema mehr sind.

Die sektory-crew wünscht gute Besserung!

Sieht man sich die wirtschaftliche Entwicklung in Europa an, so können die Zukunftsaussichten nicht gerade als rosig bezeichnet werden. Aber alle Experten sind sich einig, dass gerade die deutsche Wirtschaft nicht den selben Abwärtskurs wie Griechenland, Irland, Portugal, Spanien und Italien nehmen wird. Ist auch von Seiten der Regierung immer mehr mit einem Sparkurs zu rechnen, so kann die Wirtschaft doch in Herbst und Winter auf eine konstante Entwicklung hoffen. OECD-Chef-Ökonom Pier Carlo Padoan schätzt die zukünftige Entwicklung der deutschen Wirtschaft als durchaus positiv ein.

Zwar sagt er auch für Deutschland ein geringeres Wachstum voraus, aber ein starker Minustrend wie in anderen europäischen Ländern sei für Deutschland nicht zu befürchten. So lobt der Experte die deutschen Ergebnisse im Kampf gegen die Arbeitslosigkeit und auch die deutschen Unternehmen würden durch ihre Konkurrenzfähigkeit auf dem internationalen Markt überzeugen. So sei es positiv zu vermerken, dass gerade hier die Unternehmen wirtschaftliche Nischen nutzen würden und vor allem bei hochspezialisierten Techniken immer die Nase vorn hätten.

So müsse aber auch Deutschland hart am wirtschaftlichen Erfolg weiter arbeiten und Themen wie den Schuldenabbau und die in der Verfassung festgelegte Schuldenbremse immer fest im Auge behalten. Den Steuerspielraum nutzen um die Wirtschaft immer wieder erfolgreich anzukurbeln, dass nannte Padoan als gutes Mittel um negative Tendenzen aufzuhalten. Also kann der deutsche Bürger beruhigt in die Zukunft sehen, aber er sollte sich gewiss sein, dass der Gürtel immer noch enger geschnallt werden muss, wenn die Wirtschaft weiterhin auf einem positiven Kurs segeln soll.

Wie heute bekannt wurde lässt Bundesfinanzminister Schäuble derzeit ein Renteneintrittsalter von 69 Jahren durchrechnen. Das aktuelle Renteneintrittsalter liegt bei 67 Jahren und wird von der Bevölkerung bereits seit Jahren heftig kritisiert. Die Anhebung um weitere 2 Jahre sei nötig, da die Finanzkrise weiterhin ihre Spuren hinterlässt und sich die wirtschaftliche Lage in Deutschland derzeit verschlechtert. Eine Altersanhebung könnte die Staatsfinanzen sichern. Hinzu kommt aber auch noch, dass das Rentenniveau bis etwa 2025 um 10% sinken wird, da die Rentenbezüge im Vergleich zum Durchschnittseinkommen nur wenig angehoben werden.

Eine Kombination aus Rentenniveausenkung und Renteneintrittsaltererhöhung wird, sollte beides eintreffen, der CDU Wählerstimmen kosten, das ist relativ sicher. Quelle der Vermutungen ist der bisher noch nicht veröffentlichte Tragfähigkeitsbericht. Dieser soll noch diesen Monat von Schäuble vorgestellt werden. Laut eines Ministeriumssprechers sei diese Durchrechnung und Prüfung der Anhebung aber nur eine theoretische Maßnahme. Diese sei nur eine der denkbaren Lösungen, man wolle lediglich mehrere Maßnahmen prüfen und vergleichen.

Aus dem Tragfähigkeitsbericht geht hervor, in wie weit die künftige Generation die Staatsschulden der jetzigen Generation tragen und bewältigen kann. Da hier seit etwa 3 Jahren eine Lücke wächst, sei es schon jetzt nötig gewisse Maßnahmen zu ergreifen, um der Verantwortung für kommende Generationen gerecht zu werden.

Bei Base besteht nun die Möglichkeit, zu einer bestehenden Festnetzflat ohne zusätzliche Kosten, oder als kostengünstige zubuchbare Option für die übrigen Tarife eine zusätzliche Festnetznummer zu erhalten. Diese Option garantiert dem Kunden, dass er in ganz Deutschland ununterbrochen unter einer kostengünstigen Festnetznummer erreichbar ist.

Grundsätzlich gibt es nun zwei verschiedene Modelle, wie die Festnetznummer gebucht und genutzt werden kann. Im Rahmen der Festnetzflat, die bereits für einen Betrag von 10,00 € im Monat gebucht werden kann, ist die Festnetznummer ohne jegliche Zusatzkosten hinzugefügt werden. Bei allen anderen Modellen wird ein monatlicher Beitrag von 5,00 € erhoben.

Unabhängig von der jeweiligen Buchungsart bietet die Festnetznummer attraktive Kostenvorteile, die der Kunde in Anspruch nehmen kann, ohne zugleich mit Nachteilen oder Risiken konfrontierrt zu werden. Generell birgt die Festnetzflat für sich allein schon im privaten Bereich wie Familie, Freizeit und auch in allen Verwaltungsnotwendigkeiten eines Haushalts große Kostenersparnisse, doch insbesondere im geschäftlichen Umfeld wird die Kommunikation hauptsächlich immer noch über Festnetzanschlüsse geführt.

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Die buchbare Option der Festnetznummer hat aber nicht alleine den Vorteil, eine kontinuierliche mobile Erreichbarkeit sicherzustellen und somit eine entspanntere und stressfreiere Arbeitsstituation mit erhöhter Flexibilität zu ermöglichen, sondern die Besonderheit liegt unter anderem auf der Tatsache, dass die anrufenden Gesprächsparter in gleichem Maße entlastet werden. So zahlen die anrufenden Personen,, sofern nicht sowieso eine Festnetzflat vorhanden ist, auch nur die Kosten für ein Gespräch in das deutsche Festnetz und können so zum Teil von einer Kostenersparnis von bis zu 50% profitieren.

Der Gestaltungsspielraum für die jeweiligen Personen wird außerdem erhöht, da durch die zusätzliche Festnetznummer die Möglichkeit besteht , die privaten und geschäftlichen sowie alle anderen Gruppen klar voneinander getrennt zu verwalten. Die Möglichkeit, die bisher genutzte private Festnetznummer auch für das Mobiltelefon zu nutzen, kann hingegen in gleichermaßen von Vorteil sein, denn das zeitaufwändige Mitteilen der neuen Kontaktdaten an unzählige Personen erübrigt sich in diesem Fall,

Sowohl Freunde, Familie sowie Geschäftspartner profitieren von einer Festnetznummer, die kostenlos bzw. für einen monatlichen Betrag von nur 5,00 € hinzuzubuchen ist, da so teure Gespräche ins Mobilfunknetz vermieden werden können und auch der Bürokratieaufwand in geringen Maße minimiert werden kann, da auf die Speicherung doppelter Kontaktdaten verzichtet werden kann.

Zusammen mit der bereits bestehenden Funktion von MeinBASE, wie dem vom gebuchten Tarif unabhängigen Inklusivvolumen von 30 Minuten sowie 30 SMS in das deusche BASE und E-Plus Netz und der Flexibilität im Hinzubuchen oder Entfernen von zubuchbaren Optionen, räumt dem Kunden große Freiheit in der Gestaltung seines Mobilfunkvertrages ein. Da auch keinerlei Grundgebühren oder Mindestumsätze bei BASE gefordert werden, kann jeder Tarif und jede kostenplichtige oder kostenlose Erweiterung an die persönlichen Umstände des Kunden angepasst werden.

Facebook ist ohnehin nicht alleine in der Welt der sozialen Netzwerke im Internet. Jedoch gab es wohl bisher keinen derart ernst zu nehmenden Konkurrenten wie der Internet-Gigant Google, mit der entsprechenden Plattform Google+. Der Anstieg der Nutzerzahlen spricht eindeutig für sich, denn bereits in der ersten Woche erreichte das Netzwerk Google+ über 2 Millionen Nutzer. Mittlerweile sind es weitaus mehr, auch wenn es noch immer nicht ganz an Facebook heran reicht. Doch was ist Google+ und welche Unterschiede bietet es im Vergleich zu Facebook?

Wie und warum Facebook funktioniert, brauchen wir an dieser Stelle nicht näher zu erläutern. Vielmehr wollen wir auf die Unterschiede eingehen, die zwischen Google+ und Facebook bestehen. Grundsätzlich ist sowohl Google+ als auch Facebook ein soziales Netzwerk. Jedoch unterscheidet sich das Ganze schon im Bereich der „Postings“. Will man bei Facebook einen Post oder Pinnwandeintrag setzen, so wird dieser in der Regel für alle angezeigt. Man kann dies zwar ein wenig einschränken, jedoch nicht wie es bei Google+ der Fall, womit wir auch bei dem Hauptmerkmal der Unterscheide wären. Das „Postingproblem“ hat Facebook erkannt und letzte Woche durch ein Update reagiert.

Google+ ist insgesamt darauf bedacht so zu funktionieren, dass es dem Nutzer einfach und schnell möglich ist, Posts und Einträge nur mit bestimmten Leuten zu teilen. Das Ganze wird bei Google+ „Circles“ genannt. Diese Cirlces stehen im Wesentlichen nur für die einzelnen Gruppen, in die man seine Freunde ein kategorisieren kann. Dies ist wie schon gesagt sehr einfach und man blickt sofort durch.

Vor- und Nachteile im Vergleich zu Facebook

Bei Google+ geht es also im Wesentlichen um dasselbe,  jedoch mit ein paar Änderungen. Für viele Nutzer mag das ein Vorteil sein, im Großen und Ganzen bleibt jedoch abzuwarten, ob Google+ ein wirklicher Konkurrent für Facebook wird. Da momentan die meisten Bekannten und Freunde wahrscheinlich immer noch Facebook nutzen, bleibt Facebook meist noch die logische Konsequenz der sozialen Netzwerke, schließlich möchte man dort sein, wo auch möglichst alle Freunde sind. Google+ bietet durch die genannten Circles jedoch auch tolle Funktionen und kann in jedem Fall mithalten. Spiele & App´s sind auf Facebook natürlich um ein vielfaches mehr vorhanden, allerdings wird Google da in nächster Zeit auch nachziehen.

Ob Städtetrips, Wellnessaufenthalt, ein romantisches Wochenende oder aber doch der Businessaufenthalt über Nacht – Hilton Hotels und Resorts sind und bleiben ein Klassiker. Mit ihren außergewöhnlichen Angeboten locken sie immer noch viele Tausende in eines ihrer 500 Hotels weltweit, auf 6 verschiedenen Kontinenten. Hilton ist eine weltberühmte und bekannte Marke und steht für höchste Sorgfalt und Kundenzufriedenheit.

Hilton steht außerdem für Größe und Raum, so ist es nicht unüblich, dass sich in einem Hilton Hotel schon mal tausend Zimmer befinden. Das Familienunternehmen Hilton sorgt sich um das Wohl und die Bedürfnisse seiner Gäste, so wird Sauberkeit und Hygiene groß geschrieben und das nicht nur in den Zimmern. Sofern ein Hiltonhotel auch über ein gastronomisches Angebot verfügt, in den Motels der Hiltonkette nicht immer inklusive, ist das Personal stets bemüht Sonderwünsche zu erfüllen, wie Standardqualität zu leisten. Natürlich ist das Preisverhältnis in der Highclass anzusiedeln, aber selbiges verglichen mit der Leistung die erbracht wird, ist das Preis/Leistungsverhältnis mehr als akzeptabel, des weiteren ist es bei der Hotelmarke Hilton absehbar, in welches Preissegment sich der Gast begibt.

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Hiltonhotels sind die Topadressen für ein vielseitiges Programm, denn das umfangreiche Angebot bietet eine Vielzahl von Sonderaktionen. So lässt sich beispielsweise eine Wochenendreise planen, inklusive Übernachtung und Candlelightdinner zu Zweit. Doch kulturelle Trips laden ebenso in ein Hiltonhotel ein, wie die Wellnessangebote mit Saunalandschaft und Poolbereich. Einige Hiltonhotels weltweit verfügen über Tiefgaragen, in denen man problemlos und zuverlässig sein Fahrzeug parken kann. Das Personal gibt sein bestes, um jedem Gast einen unvergesslichen Aufenthalt zu ermöglichen, denn Freundlichkeit und Höflichkeit sind im Hilton Programm.

Der Sommerurlaub ist für viele Deutsche 2011 sprichwörtlich ins Wasser gefallen. Aufgrund der sehr warmen Temperaturen des letzten Sommers, entschieden sich viele den Sommerurlaub 2011 im Inland zu verbringen, in der Hoffnung das Wetter könnte ähnlich schön werden. Doch es sollte anders kommen – und das obwohl der April 2011 doch noch so vielversprechend war. Im Norden und Süden Deutschlands schien die Sonne bereits weit über 260 Stunden im ganzen Monat und ließ so auch auf einen warmen Sommer spekulieren, doch die warmen Temperaturen, teilweise weit über 20 Grad, konnten sich nur bis Mitte Mai halten.

Danach zeigte sich der beginnende Sommer mehr von seiner tristen Seite, als dass er mit viel Sonne und warmen Temperaturen überzeugen konnte. Die meisten Sonnenstunden insgesamt in den Monaten Juni, Juli und August hatte Sachsen mit 611 Stunden zu bieten, der bundesdeutsche Durchschnitt lag allerdings weit darunter – nämlich nur bei 548 Sonnenstunden. Daher belief sich die Durchschnittstemperatur im Sommer 2011 nur auf 16,8 Grad. Was Deutschland an Sonnenstunden fehlte, hatte es an durchschnittlichem Regenfall pro Quadratmeter zu bieten: 304 Liter Regen pro m² fielen im Sommer 2011 durchschnittlich. Spitzenreiter ist hier Rostock an der Ostseeküste mit 632 Liter pro m² – so viel Regen fällt sonst in dieser Region im ganzen Jahr nicht und dies traf vor allem die Urlauber in der Region hart, denn vor allem zahlreiche Campingplätze waren überschwämmt.

Der Sommer 2011 war kein Vergleich zu dem des Vorjahres. Der Sommer 2010 bot uns Temperaturen bis zu 38 Grad Celsius und im Bundesdurchschnitt 662 Stunden Sonne, an der Ostseeküste bei Greifswald waren es sogar 844 Sonnenstunden. Die Durchschnittstemperatur lag bei 17,8 Grad Celsius und damit gehörte der Sommer 2010 mit zu den zehn heißesten Sommern, seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Aber eins hatten beide Sommer gemeinsam – es regnete viel: auch 2010 fielen durchschnittlich 291 Liter pro m².

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