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Wir sind Anonymous. Wir Vergeben nicht. Wir Vergessen nicht. Negativer Bericht über die Gamescom ruft Anonymous auf den Plan und ruft zum Boykott auf. Die Hackergruppe Anonymous hat sich mit einer Videobotschaft an RTL gewandt, in dem mit Konsequenzen gegenüber dem Sender gedroht wird.

Die verzerrte Computerstimme erklärt dabei: „Ihre Darstellung der Gamer Community ist eine bodenlose Frechheit. Ihre Darstellung der Gamescom beruht auf Vorurteilen und Lügen.“. Weiterhin erklärt die Stimme das Operation RTL gestartet wurde und ruft zum Protest auf. Bis jetzt ist allerdings noch nichts weiter von seiten Anonymous passiert und ob überhaupt was geschehen wird bleibt weiterhin fraglich. Anonymous hatte mit der Operation Payback im Dezember 2010 für aufsehen gesorgt. Nachdem Unternehmen wie Visa und Mastercard die Konten von Wikileaks gesperrt hatten, griff Anonymous mit sogenannten DDOS Attacken die Server der Geldinstitute an und legte diese zeitweise Lahm.

In dem Bericht über die Gamescom wurde durch einseitige Berichterstattung das Bild erschaffen, dass die überwiegende Mehrheit der Besucher dunkle Schlabberklamotten trägt und unangenehm riecht. Desweiteren sollen die sogenannten Nerds Probleme mit Frauen haben, was die Community bewusst in ein schlechtes Bild gerückt hat. RTL und der zuständige Redakteur haben sich zwar mittlerweile entschuldigt, doch will die Niedersächsische Landesanstalt dennoch den Bericht überprüfen.

Spät, aber nicht zu spät. Frei nach diesem Motto zollte Außenminister Guido Westerwelle der Nato für íhren Einsatz in Lybien den nötigen Respekt. Eben jenen Respekt hatte er vorher nämlich ausschließlich sich und der deutschen Politik zugestanden. Er sagte, dass die Rebellen in Libyien durch die Isolations-Politik Deutschlands einen Sieg errungen hätten. Die Hilfe der Nato, der sich die deutsche Politik verweigerte, erwähnte er nicht. Der Kampf gegen den Diktator Muammar Al-Gaddafi wurde seiner Meinung nach vor allem durch die politische Isolierung von Deutschland aus unterstützt.

Jetzt jedoch die Kehrtwende. Auf heftige Kritik hin änderte Westerwelle seinen Kurs und rang sich in der „Welt am Sonntag“ zu einem Eingeständnis hin. Jetzt steht er auf der Abschussliste. Sein Amt trägt er mehr oder weniger nur noch auf Bewährung. Auch wegen den bevorstehenden Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Berlin sehe man zum jetzigen Zeitpunkt davon ab, unnötig Ruhe in die Partei zu bringen. Denn Unruhe ist genau das, was die FDP im Moment nicht gebrauchen kann. Die Umfrage-Werte sinken nämlich stetig weiter.

Um die Wahlen jetzt also nicht zu gefährden, lässt man den ehemaligen Parteivorsitzenden in seinem Amt. Wie lange jedoch ist fraglich – Guido Westerwelle arbeitet im Moment nur auf Bewährung.

Einen Kommentar über die Linkspartei hat mich stark zum nachdenken gebracht, der da lautete:
Link zu sein ist in unserem Lande in, aber die Linkspartei nicht. Was heißt überhaupt link zu sein? Heißt natürlich nicht fern der Demokratie leben, sondern link sein heißt für Freiheit, Menschlichkeit und Demokratie zu sein. Kritisch den auch leider in unserem Lande vorkommenden kapitalistischen Auswüchsen entgegen zu wirken oder zu mindest diese abzulehen. Link sein heißt in keinem Falle, dem Kommunismus die Hand zu reichen, sondern die demokratischen Verhältnisse unseres Landes zu verändern bzw. in die richtige Richtung zu lenken. Längst hat die Linspartei in unserem Lande das Kostüm der PDS abgelegt und widmet sich ganz aktuellen menschlichen Problemen. Warum werden die Menschen in den Städten, welche ohne die „Tafel“ nicht mehr existieren könnten, immer mehr? Warum müssen Kinder Arbeitslosengeldempfängern Ihre Geldgeschenke der Oma offen legen? Wo bleibt da die Gerichtigkeit?

Werden diese Kinder dafür bestraft, das ihre Eltern arbeitslos sind. Und nicht alle Arbeitslosen sind zu faul zum arbeiten. Warum kann ein Familienvater, der im Callcenter arbeitet, seine Familie nicht ernähren, sondern muß aufstockende Sozialhilfe oder Arbeitslosengeld beantragen? Was hat das mit Menschenwürde zu tun? Link zu sein heißt heute jedenfalls auch die Themen der Linkspartei mit zu unterstützen ohne ihr gleich beizutreten. Für mich gibt es keine Kluft zwischen“Link sein“ und Linkspartei und ihren politischen Themen. Es wäre schön, wenn sich unsere gewählten Politiker diesen Themen mehr annehmen würden, als darüber zu diskutieren, ob denn Griechenland noch einen Nachschlag in Punkto Gelder kriegen soll. Der normale Bürger in unserem Lande versteht dies nicht, bei soviel eigenem Handlungsbedarf.

Steve Jobs, Mitgründer und langjähriges Vorstandsmitglied von Apple Inc., ist als Konzernchef zurückgetreten. In einem Brief an den Verwaltungsrat des Unternehmens erklärt Jobs, er könne nicht länger seine „Aufgaben und Erwartungen als Apple-Chef erfüllen“. Er möchte jedoch weiterhin Mitglied und Vorsitzender des Aufsichtsrates und „Apple-Mitarbeiter“ bleiben und empfiehlt gleichzeitig Tim Cook als seinen Nachfolger.

Jobs hatte sich in den vergangenen Jahren bereits teilweise krankheitsbedingt aus dem Tagesgeschäft des Konzerns zurückgezogen: Er leidet an Bauchspeicheldrüsenkrebs. Die Nachricht vom Rücktritt Jobs‘ führte dazu, dass die Apple-Aktien um über fünf Prozent fielen. Es ist jedoch nicht zu erwarten, dass Apples Erfolgsgeschichte einen größeren Einbruch erlebt: Tim Cook, der von Jobs gewünschte Nachfolger, vertrat den Konzernchef bereits mehrfach, als dieser sich aufgrund seiner Krankheit einige Auszeiten nehmen musste.

Apple Inc. wurde 1976 von Steve Jobs, Ronald Wayne und Steve Wozniak gegründet, damals noch unter dem Namen Apple Computer Inc. Zu der frühen Erfolgsgeschichte des Unternehmens gehören die Entwicklung des Apple II, eines der in den 1980er Jahren erfolgreichsten Personal Computer und die Einführung einer grafischen Benutzeroberfläche in den PC-Markt. Das iPhone, das Apple 2007 erstmals vorstellte, wurde bis Anfang 2011 über 100 Millionen mal verkauft und gehört wie der tragbare Musikabspieler iPod zu den kommerziell erfolgreichsten Produkten des Unternehmens.

Offizielle Ankündigungen zum iPhone5 gibt es bisher keine, dafür aber genügend ernst zunehmende Hinweise. So sind sich viele Finanzanalysten einig, dass Apple im September 2 neue Handys auf den Markt bringen wird. Das schließen sie aus Materiallieferungen und Marktanalysen. Die Seite 9to5mac.com will erfahren haben, dass die Vorbestellung ab dem 30. September erfolgen kann und die Auslieferung zum 7. Oktober stattfinden soll. Allerdings nur in den USA. Aber auch auf Twitter soll ein Mitarbeiter den Verkaufsstart des iPhone5 für September bekannt gegeben haben. Der Eintrag verschwand aber schnell wieder.

Nach Vorstellung der neuen Version des Betriebssystems iOS, dessen Veröffentlichung im Herbst 2011 erfolgen soll, sind sich Experten einig, dass dies nicht über ein Update passieren wird sondern im Zusammenhang mit einen neuen Gerät. Die erhoffte Ankündigung des iPhone5 auf der WWDC blieb aus und so bleibt nur noch die jährliche Pressekonferenz von Apple im September, dessen Datum gut zu den ganzen Gerüchten rund um das iPhone5 passt.

Altkanzler Kohl übt Kritik an der Außenpolitik der CDU-FDP Regierung, die zu wenig hinreichend konzeptionelles, strategisches Durchdenken vermissen ließe. Frau Merkel, die große Probleme damit hat, Kritik an ihren Führungsqualitäten zu akzeptieren, zumal es kaum jemand gibt, der diese kritisiert, weist diese Kritik gleich zurück. Der permanente Empfang von Medaillen und Lobesworten trägt auch nicht gerade dazu bei, Frau Merkels Fähigkeit zur Selbstkritik zu entfalten und Kritik von Seiten des Volkes dürfte sie kaum erreichen. Diese wird bereits meist in den ersten Etage des Kanzleramtes zurückgewiesen.

Dabei hat Altkanzler Kohl so recht. Natürlich kann eine es Regierung nicht allen recht machen. Aber was derzeit nicht nur im Bezug auf die Außenpolitik, sondern auch auf die europäische Politik, insbesondere der Finanzpolitik so geschieht, zeugt nicht nur von ziemlicher Unkenntnis, sondern auch vom Fehlen jeglichen strategischen Gespürs für die Belange des deutschen Volkes und der Interessen der anderen europäischen Völker. Warum zieht Deutschland nicht endlich seine Truppen aus Afghanistan ab, um mit den Unsummen, die hier täglich verschwinden, die sozialen Probleme innerhalb des eigenen Landes zu lösen.

Nachdem im ganzen Bundesgebiet eine regelrechtes Lotto-Fieber ausgebrochen ist, wurde am vergangenen Samstag der Lottojackpot endlich geknackt. In den letzten Wochen stieg der Jackpot ständig an, nachdem keiner es geschafft hatte die richtigen Zahlen zu tippen. Einem Brandenburger ist dies nun gelungen und darf sich über 20,6 Millionen Euro freuen! Die 6 Richtigen + Superzahl wurden durch ihn nur einmal besetzt. Auch in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Mecklenburg-Vorpommern dürfen sich Spieler über 6 Richtige freuen. Ihr Tipp war jedoch „nur“ 672.544,90 Euro Wert!

Gewinnzahlen 13, 14, 21, 29, 31 und 34
Superzahl 2

 

Was hat die Telekom und 1&1 gemeinsam? Mir fallen da gleich zwei Gemeinsamkeiten auf und zwar hat 1&1 und somit die Telekom die wohl beste Technik anzubieten, welche es derzeit auf dem deutschen Markt gibt und die zweite Gemeinsamkeit ist der Kundenservice. Bis hierhin hört sich das alles ganz gut an, doch weit gefehlt, denn die beste Technik sollte auch funktionieren, damit man von der Technik etwas hat. Beim Kundenservice erlebt man sowohl bei der T-Schrott als auch bei 0&0 das wohl grösste Kino!

Ist man irgendwann an dem Zeitpunkt angelangt und benötigt den Kundenservice, so sollte man im Vorfeld folgendes beachten:
– Bringt Zeit mir (sehr viel Zeit)
– Bringt Eure Nerven und am besten die eures Partners auch noch mit
– Erwartet nicht, das man Euch versteht, geschweige denn Euch hilft!
– Besorgt Euch einen Sandsack, er wird nach dem Telefonat Euer einziger Ansprechpartner sein  🙂
– Ggfl. Telefonnummer der Notfallseelsorge oder dem psychologischen Dienst bereithalten

Die Wartezeit ist der Knaller und wenn man mal einen Ansprechpartner hat, so ist dieser meistens sowieso nicht Zuständig und das Wartekarusell am Hörer geht in die nächste Runde und von diesen Runden haben die ganz viele! Um eine Bankverbindung zu ändern reichen 3 Wochen nicht aus, was passiert wenn man mal ein wirkliches Problem hat? Die Werbung des Providergiganten suggeriert Kundenservice, Kundenzufriedenheit, Geld zurück Garantie und vieles mehr, doch sobald der Vertrag abgeschlossen ist heißt es „Zahlen und Klappe halten“ und nur bis dahin ist man dort ein guter Kunde. Das Fazit aus den Erfahrungen der 1und1 Internet AG entspricht der Überschrift und Bedarf keinerlei Kommentar!

Die Gleichgültigkeit dem Kunden gegenüber ist so erschreckend, dass man sich die Frage stellen muss, warum solche Firmen solche enormen Umsätze tätigen? Würde ein normaler Dienstleister in einem kleinen Betrieb nur im entferntesten so mit seinen Kunden umgehen, so dürfte sich dieser bereits jetzt eine Nummer beim JobCenter ziehen, da sich das keiner gefallen lassen würde. Die Konzerne hingegen haben einen -Persilschein- und arbeiten wie sie wollen, machen Millionen und setzen Zusätzlich die kleinen Arbeiter
vor die Türe. Das ist Deutschland!

sektory.com hat seine 1&1 Werbung entfernt und für kein Geld der Welt wird hier noch einmal Werbung von diesem Haufen geschaltet.

Kein Bargeld per Post verschicken! Zu diesem Fazit kommt man, wenn man die Spiegel TV Produktion „Kerner“ gesehen hat. Reporter der Sat.1-Sendung „Kerner“ verschickten 40 Testsendungen, sowohl mit der Deutschen Post AG per Brief als auch mit DHL per Paket und das Ergebnis ist erschreckend!

Gut ein Drittel der Sendungen kamen am Ende gar nicht oder ohne Bargeld beim Empfänger an. Einige Pakete wurden geöffnet, durchwühlt und danach wieder zugeklebt, so das traurige Ergebnis des Tests. Die Sendungen gingen quer durch das Bundesgebiet und wurden zusätzlich zu dem Bargeld mit Glückwunschkarten o.ä. bestückt. Bei manchen Paketen wurden sogar hinterher ein zweites Klebeband auf der Kartonage gefunden – Buch drin – Geld weg! Jeden Tag werden 66 Millionen Briefe und 2,6 Millionen Pakete verschickt und wenn man dort die Quote ebenfalls bei einem Drittel ansetzt, dann kann man sich ausrechnen, wie viele Sendungen am Tag verschwinden bzw. bestohlen werden.

Seit einigen Jahrzehnten ist Bargeld bereits von den Beförderungsbedingungen für Briefe bei der Deutschen Post AG ausgeschlossen. Da somit kein Bargeld verschickt werden darf, kann ja auch kein Bargeld verschwinden! Die Post beschäftigt extra Mitarbeiter, die sich mit solchen Dingen befassen und die Zusammenarbeit mit der Polizei ist eng – doch anscheinend nicht eng genug, auch wenn jeder Fall zur Anzeige gebracht wird. Wer Geld also verschenken möchte, der nutze doch einfach die Überweisungsmöglichkeit seiner Hausbank oder kauft eine Paysafecard, die er dann zusammen mit einer Geburtstagskarte verschicken kann. Allerdings wäre hier ein -Einschreiben- ebenfalls Ratsam!

Auf Facebook werden mehr Straftaten begangen als man glauben mag. Es gibt einige Mitglieder die für ihre Straftaten, welche sie auf Facebook begangen haben, in den Knast gegangen sind. Viele Urteile und die damit verbundenen Strafen die im Ausland gefällt wurden sind durchaus Fragwürdig, trotzdem darf man nicht vergessen, das in anderen Ländern auch „anderes Recht“ gilt und dies müssen wir wohl oder über akzeptieren.

Das Internet und die damit verbundene Anonymität bringt einige Menschen dazu sich mehr erlauben zu können als im „realen“ Leben. Vielen dieser Leute fehlt einfach das nötige Selbstbewusstsein um so, wie im web, durch das reale Leben zu gehen. Doch das dieses Verhalten oft in kriminellen Aktivitäten endet ist leider nicht selten.

Man nehme das Beispiel Musik. Keiner würde unbedingt auf die Idee kommen in den Musikhandel zu gehen und sich die Top100 zu klauen. Dies würde bedeuten, dass man 100 Single CD´s einsteckt, den Kassenbereich passiert und den Laden verlässt. Die Top100 hingegen mal eben aus dem Web zu saugen, stellt für viele Menschen kaum noch ein Problem dar, da die Hemmschwelle nicht besonders hoch ist mal eben einen -klick- zu vollziehen!

Auf Facebook wird es für einige Usergruppen immer interessanter sich dort zu verbreiten und ihr „Schindluder“ zu treiben, da man mal eben 600 Millionen Member auf einmal erreichen kann und das ebenfalls mit einem -klick-. Hier mal ein paar kuriose Facebook-Delikte:

– Shannon J. aus Tennessee/USA hat auf juristischen Wegen ein Kontaktverbot erhalten. Sie stubste über Facebook diese Person allerdings an und dies stellt ein Verstoß gegen diese Verfügung dar. Ihr drohen nunmehr bis zu elf Monate Knast, mit viel Glück eine saftige Geldstrafe!

– Ein Rettungssanitäter aus New York postet auf seinem Profil bei Facebook ein Bild, welches ein verprügeltes und stranguliertes Mordopfer zeigt! Dieses Bild hat er bei einem Einsatz am Vorabend gemacht. Er verlierte seinen Job, seine Notfallhelferlizenz und wurde zusätzlich zu 200 Stunden sozialer Arbeit verurteilt.

– Derzeit drohen in den USA dem 19-jährigen Corey A. aus West Chester in Pennsylvania eine Haftstrafe von 22 Jahren. Auf einer Party soll Corey eine 20-jährige Frau vergewaltigt haben und hinterher auf Facebook ein Kopfgeld von 500 US Dollar auf sie ausgesetzt haben. „Das Mädchen müsse sofort umgelegt werden“ – so sein Posting auf Facebook.

– Ein Prinz aus Marokko zu sein fand Fouad M. aus Casablanca so schön, das er 2008 dafür drei Jahre in den Knast ging. Eigentlich sollte es auf Facebook ein Scherz werden und der 26-jährige Fouad eröffnete einen Facebook-Account. Allerdings benutze er dabei nicht seine Daten, sondern erfand einen Bruder des marokkanischen Königs und gab vor dieser zu sein. Die staatlichen Behörden konnten über den Scherz gar nicht lachen und Verurteilten ihn wegen „Bösartigkeit“ zu drei Jahren Haft.

– Im englischen Newport Pagnell wurde einem 37-Jährigem Mann bei seiner Scheidung jegliche Kontaktaufnahme zu seiner Frau verboten. Als er bei Facebook seine E-Mail Kontakte importierte und automatisierte Freundschaftsanfragen versendete, erhielt seine Ex-Frau ebenfalls eine Freundschaftsanfrage! Diese Anfrage kosteten ihn 7 Tage seiner Freiheit.

Das waren nur ein paar Beispiele von vielen und die Anzahl steigt täglich! Bei täglich 28.000 Neuanmeldungen auf Facebook dürfte die Prozenzahl der Fake-Accounts Zweistellig sein.

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