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Die Vorteile von Online Shopping liegen klar auf der Hand. Es ist bequem, einfach und macht Spaß. Da es keine Öffnungszeiten gibt, kann man zu jeder Uhrzeit einkaufen und das vom Wohnzimmer aus. Es gibt keine Sonn- und Feiertage und ein Parkplatzproblem wird es auch nicht geben.

Die Auswahl im Internet ist riesig, wenn nicht sogar Grenzenlos. Viele Artikel kann man so gar nicht in der Stadt erhalten, da mal wieder ein kleiner Händler seinen Laden schließen musste. Ob es regnet oder schneit, Du sitzt bequem @ Home und bestellst Dir Deine neue Dolby Anlage oder was auch immer. Man kann sich heute eine ganze Wohnungseinrichtung über das Internet und bekommt es sogar bis vor die Haustüre geliefert. Falls etwas mal nicht passt, schickt man es einfach zurück und das sogar ohne Angabe von Gründen. Die bestellte Ware kann man an jede Wunschadresse schicken lassen. Ob nach Hause oder auf zur Arbeitsstelle, das ist alles kein Problem. Der Kunde bestimmt selber und die Zahlungsvielfalt reicht von – per Nachnahme, Kreditkarte, PayPal, Vorkasse, Ratenzahlung oder bis auf Rechnung, alles ist möglich. Einkaufen im Internet ist Kinderleicht, Sicher und macht Spaß.

Konnte ein Best-Of von «Elton vs. Simon» überzeugen? Wie schnitt RTL mit seinem Klamaukfilm ab? Fand Sat.1 sein junges Publikum? Wer holte sich den Tagessieg beim Gesamtpublikum?

An einem Samstag mit wenigen Highlights reicht es nicht selten auch für Wiederholungen deutscher Kriminalfilme zum Tagessieg. In dieser Woche war es jedoch der «Musikantenstadl», der insgesamt die meisten Zuschauer ergatterte. Mit 4,30 Millionen Menschen und einem Marktanteil in Höhe von 17,4 Prozent lief es so gut wie bei keiner anderen Sendung zur Primetime. Bei den jungen Menschen fiel die Sendung mit Andy Borg hingegen einmal mehr durch: Nur 0,32 Millionen im Alter zwischen 14 und 49 Jahren sahen zu, mehr als 3,8 Prozent waren somit nicht zu holen. Im ZDF sahen «Kommissarin Lucas: Wut im Bauch» durchschnittlich genau 4,00 Millionen, somit erzielte man auch hier einen starken Marktanteil in Höhe von 16,3 Prozent. Eine acht Jahre alte Folge von «Der Ermittler» kam anschließend immerhin noch auf gute 14,7 Prozent bei 3,54 Millionen Menschen. Auch bei den jungen Zuschauern lief es durchaus nicht schlecht für die deutschen TV-Produktionen, mit 8,1 und 7,2 Prozent lagen die Sendungen in beiden Fällen oberhalb des Senderschnitts.

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Der Aktienmarkt muss sich auf weitere turbulente Börsenwochen einstellen. Die USA wird nicht mehr als uneingeschränkte und zuverlässige Schuldner eingestuft, aus diesem Grund rechnen jetzt diverse Börsen mit hektischen Kursbewegung dabei ist die Tendenz fallend. Die meisten Markteilnehmer sehnen sich nach Erholung, darauf werden einige wohl noch warten müssen. Die Krisenprobleme haben die Steuerung über den Aktienmarkt übernommen, dies lässt sich nicht leugnen. Der Dax ist schon wieder in der vergangenen Woche gesunken etwa um 13 Prozent. Durch die Herabstufung der Kreditwürdigkeit der USA von der Ratingagentur, hatte sich die Lage weiter verschärft. Es wird mit heftigen Turbulenzen für weitere Tage an den Börsen gerechnet.

Ein NordLB-Experte sprach von einem „exzessivem Konjunkturpessimismus“ und „Panikhafter Stimmung“ Er sieht dabei Grund zur Hoffnung nach dieser US-Bilanzsaison. Die starken Kurseinbrüche erinnern auch Hans – Jörg Naumer, ein Kapitalmarktanalyst der Allianz Global Investors, an ein typisches Verhalten einer hektischen Herde, ein klares Signal für Übertreibung. Die Aktuelle Situation der Börse ist mit einem Sommergewitter zu vergleichen welcher wieder verschwinden wird und Platz macht, für schöneres Börsenwetter.

Experten der Landesbank Berlin raten allen Markteilnehmern zur Vorsicht und bitten um Geduld. Es sei zwar unklar wann sich die Börse wieder normalisieren würde, aber in naher Zukunft hätte der ganze Spuk ein Ende.

Mit dem neuen 7er setzt BMW auch dieses Mal wieder Maßstäbe und ist somit bereit für den hart umkämpften Markt der Oberklasselimousinen. Ausgestattet mit Luxus bis zum geht nicht mehr, bleibt das Auto, laut BMW, trotzdem höchst effizient und verspricht Energieeinsparungen von bis zu 15% gegenüber dem Vorgänger. So muss man auch trotz des gebotenen Luxus kein schlechtes Gewissen unserem Planeten gegenüber zu haben. Doch was sind die weiteren Highlights dieses Modells? Die Genialität im Detail macht den 7er zu einem Fahrzeug der oberen Luxusklasse!

Wenn man einen 7er sieht bemerkt man sofort das beeindruckende elegante und doch sportliche Design. Dank des großen Kühlergrills erkennt man einen 7er sofort wenn er einem entgegenkommt. Sobald man eingestiegen ist, fällt einem die Wertigkeit der verwendeten Materialien und deren Verarbeitung auf. BMW verwendet in diesem Modell nur die hochwertigsten Materialien, die bemerkt auch der Nutzer, denn hier knarzt nichts. Doch Ausstattung und Verarbeitung sind nicht alles, vor allen kommt es auf den Motor und die Fahrdynamik an.

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Big Brother
ist eine Realityshow, die seit 2001 im deutschen Fernsehen ausgestrahlt wird. Anfangs wurde Big Brother als absoluter Tabubruch angesehen, da es fragwürdig schien, dass Menschen rund um die Uhr unter Beobachtung standen. Man vermutete, dass die Bewohner dadurch traumatisiert würden.

Big Brother wurde von Jahr zu Jahr immer extremer, als Kanidaten wurden ausgefalleneren Persönlichkeiten gewählt und auch die Bedingungen unter denen die Kandidaten leben mussten, wurden immer härter. In der ersten Staffel betrug die Zeit, die im BB Haus verbracht werden sollte, nur 102 Tage. Dies steigerte sich Anfangs von Staffel zu Staffel. Die fünfte Staffel lief sogar ganze 365 Tage. Danach wurden die Staffeln wieder etwas kürzer. Die momentan im Fernsehen ausgestrahlte Staffel 11 wird 135 Tage laufen.

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Im nordindischen Unionsstaat Himachal Pradesh ist der 43 jährige Lobsang Sangay zum neuen Premierminister von Exil-Tibet vereidigt worden. Damit übernimmt er alle politischen und administrativen Verantwortlichkeiten des Exilstaates. Sein Vorgänger, der Dalai Lama, ist im März 2011 von seinen politischen Aufgaben zurückgetreten, bleibt aber weiterhin geistliches Oberhaupt.

Von Sangay, der zuvor Jurist an der Havard Universität war, wird viel erwartet. Besonders junge Exil-Tibetaner. die dem momentanen von der Regierung gefahrenen „Weg der Mitte“ kritisch gegenüberstehen, hoffen auf einem Kurswechsel der exil-tibetanischen Regierung. Doch bereits erste Stimmen aus der Regierung warnen vor zu großem Optimismus, da der neue Premierminister unterstützt ebenfalls für den „Weg der Mitte“, der für Gespräche mit China und einer Autonomie Tibets steht.

Für Gespräche mit der chinesischen Regierung stehe der neue Regierungschef jederzeit zur Verfügung. Allerdings setzte die chinesische Regierung kaum Signale, die auf ein Entgegenkommen hinweisen. Eine der wichtigsten Aufgaben wird für Sangay in nächster Zeit sein, um die internationale Unterstützung der Interessen seine Volkes zu werben.

[Peking] Der Taifun Muifa ist mit direktem Kurs auf die chinesische Ostküste unterwegs. Mittlerweile sind eine halbe Millionen Einwohner auf der Flucht vor dem Wirbelsturm. Die chinesische Regierung rief die Bevölkerung auf, sich ruhig zu verhalten und im Haus zu bleiben. Auch die Wirtschaftsmetropole Shanghai ist von dem drohenden Unwetter direkt betroffen. Die Meteorologen sagten demnach für die kommenden Tage und Nächte für die Provinzen Shangdon, Jiangsu, Liaoning und Hebei Flutwellen vorraus. Ebenso wurden Boote und Schiffe wieder zurück in die Häfen gerufen. Der Flugverkehr wurde bis auf weiteres eingestellt. Muifa ist der seit Jahren stärkste Taifun, den China zu erleiden hat. Der letzte Wirbelsturm war „Mutsa“, der im Jahre 2005 durchs Land fegte und 19 Todeopfer forderte.

In der heutigen Zeit ist das Handy zu einem unverzichtbaren Gerät im Alltag geworden, dessen Funktionen weit über die des ursprünglich vorgesehen tragbaren Telefons hinaus. Die aktuellen Smartphones sind mittlerweile zu einem Multifunktionstalent geworden, das mit Musik, Videos und Spielen unterhält, Termine mit einem ausgeklügelten Organizer verwaltet und eine Reihe von Apps für jede erdenkliche Situation im Alltag bereitstellt.

Wenn aber der nächste Handykauf zum ersetzen eines defekten oder veralteten Gerätes ansteht stellt sich für den Käufer jedes mal eine wichtige Frage: Soll ich einen Prepaid- oder ein Postpaidvertrag nutzen? Für diese Frage gibt es leider keine Universalantwort, sondern man sollte sich Gedanken über den persönlichen Nutzen, den der jeweilige Vertrag haben kann.Die Stärken des Prepaidvertrags liegen ganz klar in der ständigen Kostenkontrolle, denn wer nicht telefoniert, SMS schreibt oder das Internet nutzt, der zahlt nichts. Das lohnt sich vor allem für Personen, die für andere erreichbar sein wollen, die selbst aber wenige solcher Dienste nutzen.

Mein BASE

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Sommer, Sonne, Urlaubszeit! Wer braucht sie nicht, die Kreditkarte? Eine Reise online buchen, shoppen, Hotelzimmer reservieren und im Restaurant die Zeche zahlen: Plastikgeld ist heute beliebter denn je. Aus gutem Grund: Im Fall von Verlust oder Diebstahl ist Bargeld verloren, während Plastikgeld besser geschützt und auch ersetzt werden kann. Mit Kreditkarten werden zudem Online-Einkäufe bei vielen Händlern wesentlich erleichtert. In der schnelllebigen, bargeldlosen Welt des 21. Jahrhunderts ist eine Kreditkarte unumgänglich um die Flexibilität zu erhalten. Für diese Dienstleistungen bezahlt der Kreditkarteninhaber in der Regel Gebühren: Eröffnungsgebühren, Jahresgebühren, Einkaufsgebühren, alles in allem fließt ein stattlicher Betrag des sauer verdienten Geldes in die Taschen der Kreditkarteninstitute. Je nach Leistungsangebot einer Karte kommen so schnell einmal 100 Euro jährlich zusammen.

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Mit der Auktionsplattform eBay erfuhr der Warenhandel im Internet erstmals eine neue Dimension. Lange Zeit war diese Art, seine Waren auf Auktionsbasis verkaufen zu können, Einmalig. Nirgendwo sonst konnte man einfacher und schneller gebrauchte oder neue Artikel einem grösserem Interessentenkreis, sprich Kundenkreis, präsentieren. Ständige Verbesserungen, besonders in Sachen Sicherheit beim Handeln, ließen eBay schnell wachsen und in aller Munde sein.

Das Nachahmer da nicht ausbleiben konnten, lag auf der Hand.Mit grossem Erfolg hat sich eine sehr ähnliche Auktionsplattform, die sich Hood nennt, etabliert. In diesem Jahr wird Hood.de nun schon 10 Jahre alt. Im direkten Vergleich bietet Hood gegenüber Ebay einige nicht zu übersehende Vorteile. Ist das Handeln auf eBay, durch Gebühren und Provisionen, für den Verkäufer relativ teuer, so können bei Hood die Waren völlig kostenfrei eingestellt werden. Auch Verkaufsprovisionen werden nicht berechnet. Lediglich einige wählbare Zusatzoptionen kosten ein paar wenige Cent. Das Handling von Hood.de gestaltet sich sogar noch einfacher als bei eBay.

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