Monats-Archive: November 2011

Die Wunderkinder des Fussball die derzeit Woche für Woche die Medien und auch Zuschauer begeistern, sind durch die hervorragenden Leistungen in den vergangenen Wochen laut überregionaler Medien in den Fokus des deutschen Rekordmeisters -FC Bayern München- gerückt. Nach dem die Gerüchteküche sehr stark gebrodelt hatte, meldete sich nun der Präsident Uli Hoeneß in einer Sportsendung zu Wort und bezog klar Stellung.

Mario Götze ist ein Jahrhundert Spieler, wird aber auch nächste Saison in Dortmund spielen!
Über Mario Götze, der in den vergangenen Wochen sehr stark mit dem FC Bayern München in Verbindung gebracht wurde, äußerte sich der Präsident in einer Sportsendung sehr positiv, kritisierte jedoch zugleich die zahlreichen Medien, die teilweise von Ablösesummen für Götze berichten, die jegliche Phantasie entnommen sind. “ Mario Götze ist ein sehr guter Spieler. Ich wurde danach gefragt, wie ich seine Fähigkeiten einschätze. Weiterlesen

Laut Bericht der Frankfurter Allgemeine Zeitung möchte Familienministerin Kristina Schröder aus der CDU ungewollt kinderlosen Paaren nun finanziell unter die Arme greifen. Wie die staatliche Hilfe genau aussieht, steht nach Plänen der Ministerin noch zur Debatte. Fakt ist das Überlegungen anstehen, das Bund und Länder die Hälfte der Kosten tragen sollen, die zurzeit noch aus dem privaten Portemonnaie der kinderlosen Paare fließen.

Der FAZ teilte Kristina Schröder mit, dass sie sich für den Beginn im April 2012 einsetzt. Zehn Millionen soll der Haushalt des Bundesfamilienministeriums dafür schon eingestellt haben. Das diese Pläne nicht ohne Streit in der Koalition vonstattengehen ist genau so vorauszusehen, wie die Sperrung der Million, bis es zu einer Einigung kommt. Nicht nur aus den eigenen Reihen hat die Familienministerin wieder mit Gegenwind zu rechnen, gerade CSU stellvertretende Generalsekretärin Dorothee Bär stellt sich gegen die Pläne von Frau Schröder. Weiterlesen

Der Untergang der US-Investmentbank Lehman Brothers vor drei Jahren ist vielen noch in guter Erinnerung, jetzt steht eine weitere bekannte Wall-Street-Firma vor dem Kollaps. Am Montag beantragte der Wertpapierhändler MF Global Gläubigerschutz nach Kapitel elf des US-amerikanischen Insolvenzrechts und ist damit das erste große Opfer der jüngsten Finanzkrise. Insgesamt ist die Firmenpleite die achtgrößte in der Geschichte der USA.

MF Global ist ein Brokerhaus, das unter anderem für Hedgefonds deren Geschäfte mit Rohstoffen, Derivaten oder Währungen abwickelte. Daneben ist MF Global selbst im Spekulationsgeschäft mit vermeintlich günstigen Staatsanleihen von Spanien, Irland, Portugal oder Italien am Markt tätig. Diese Spekulationen sollen ein Gesamtvolumen von 6,3 Milliarden Dollar gehabt haben. Wie nach einem Bericht der New York Times bekannt geworden ist, sollen zudem rund 700 Millionen Dollar an Kundengeldern fehlen. Amerikanische Ermittler gehen nun der Frage nach, ob die Bank die strikte Trennung von Kunden- und Geschäftsvermögen verletzt habe, oder einfach nur eine schlampige Buchführung für die Fehlbeträge verantwortlich sei. Chef von MF Global ist Jon Corzine, der zu früheren Zeiten Präsident der Investmentbank Goldman Sachs und Gouverneur des US-Bundesstaates New Jersey war. Nachdem der Demokrat 2009 die Wahl gegen den Republikaner Chris Christie verloren hatte, startete er bei MF Global seine Rückkehr in die Finanzwelt der Wall-Street.

Der schwedische PKW-Hersteller Saab, vormals GM-Tochter, wurde aufgrund der Erneuerung der Konzernstrukturen bei GM im Jahre 2010 als unrentabel erachtet und für damals 56 Millionen Euro an den niederländischen Kleinserienhersteller Spyker veräussert. Spyker firmierte die Saab-Sparte in Swedish Automobile um, konnte den rasenden Verfall allerdings nicht stoppen.

Auf diese Weise kam es im Frühjahr diesen Jahres zum Supergau, als namhafte Zulieferbetriebe wegen unbezahlter Rechnungen die Lieferung stoppten. Erstmals in der Geschichte des traditionsreichen Unternehmens standen die Laufbänder still. In dieser Zwangslage suchte Swedish Automobile verzweifelt nach neuen Investoren, erwog die Veräußerung des schwer angeschlagenen Konzerns. Weiterlesen

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