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Im nordindischen Unionsstaat Himachal Pradesh ist der 43 jährige Lobsang Sangay zum neuen Premierminister von Exil-Tibet vereidigt worden. Damit übernimmt er alle politischen und administrativen Verantwortlichkeiten des Exilstaates. Sein Vorgänger, der Dalai Lama, ist im März 2011 von seinen politischen Aufgaben zurückgetreten, bleibt aber weiterhin geistliches Oberhaupt.

Von Sangay, der zuvor Jurist an der Havard Universität war, wird viel erwartet. Besonders junge Exil-Tibetaner. die dem momentanen von der Regierung gefahrenen „Weg der Mitte“ kritisch gegenüberstehen, hoffen auf einem Kurswechsel der exil-tibetanischen Regierung. Doch bereits erste Stimmen aus der Regierung warnen vor zu großem Optimismus, da der neue Premierminister unterstützt ebenfalls für den „Weg der Mitte“, der für Gespräche mit China und einer Autonomie Tibets steht.

Für Gespräche mit der chinesischen Regierung stehe der neue Regierungschef jederzeit zur Verfügung. Allerdings setzte die chinesische Regierung kaum Signale, die auf ein Entgegenkommen hinweisen. Eine der wichtigsten Aufgaben wird für Sangay in nächster Zeit sein, um die internationale Unterstützung der Interessen seine Volkes zu werben.

[Peking] Der Taifun Muifa ist mit direktem Kurs auf die chinesische Ostküste unterwegs. Mittlerweile sind eine halbe Millionen Einwohner auf der Flucht vor dem Wirbelsturm. Die chinesische Regierung rief die Bevölkerung auf, sich ruhig zu verhalten und im Haus zu bleiben. Auch die Wirtschaftsmetropole Shanghai ist von dem drohenden Unwetter direkt betroffen. Die Meteorologen sagten demnach für die kommenden Tage und Nächte für die Provinzen Shangdon, Jiangsu, Liaoning und Hebei Flutwellen vorraus. Ebenso wurden Boote und Schiffe wieder zurück in die Häfen gerufen. Der Flugverkehr wurde bis auf weiteres eingestellt. Muifa ist der seit Jahren stärkste Taifun, den China zu erleiden hat. Der letzte Wirbelsturm war „Mutsa“, der im Jahre 2005 durchs Land fegte und 19 Todeopfer forderte.

In der heutigen Zeit ist das Handy zu einem unverzichtbaren Gerät im Alltag geworden, dessen Funktionen weit über die des ursprünglich vorgesehen tragbaren Telefons hinaus. Die aktuellen Smartphones sind mittlerweile zu einem Multifunktionstalent geworden, das mit Musik, Videos und Spielen unterhält, Termine mit einem ausgeklügelten Organizer verwaltet und eine Reihe von Apps für jede erdenkliche Situation im Alltag bereitstellt.

Wenn aber der nächste Handykauf zum ersetzen eines defekten oder veralteten Gerätes ansteht stellt sich für den Käufer jedes mal eine wichtige Frage: Soll ich einen Prepaid- oder ein Postpaidvertrag nutzen? Für diese Frage gibt es leider keine Universalantwort, sondern man sollte sich Gedanken über den persönlichen Nutzen, den der jeweilige Vertrag haben kann.Die Stärken des Prepaidvertrags liegen ganz klar in der ständigen Kostenkontrolle, denn wer nicht telefoniert, SMS schreibt oder das Internet nutzt, der zahlt nichts. Das lohnt sich vor allem für Personen, die für andere erreichbar sein wollen, die selbst aber wenige solcher Dienste nutzen.

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Sommer, Sonne, Urlaubszeit! Wer braucht sie nicht, die Kreditkarte? Eine Reise online buchen, shoppen, Hotelzimmer reservieren und im Restaurant die Zeche zahlen: Plastikgeld ist heute beliebter denn je. Aus gutem Grund: Im Fall von Verlust oder Diebstahl ist Bargeld verloren, während Plastikgeld besser geschützt und auch ersetzt werden kann. Mit Kreditkarten werden zudem Online-Einkäufe bei vielen Händlern wesentlich erleichtert. In der schnelllebigen, bargeldlosen Welt des 21. Jahrhunderts ist eine Kreditkarte unumgänglich um die Flexibilität zu erhalten. Für diese Dienstleistungen bezahlt der Kreditkarteninhaber in der Regel Gebühren: Eröffnungsgebühren, Jahresgebühren, Einkaufsgebühren, alles in allem fließt ein stattlicher Betrag des sauer verdienten Geldes in die Taschen der Kreditkarteninstitute. Je nach Leistungsangebot einer Karte kommen so schnell einmal 100 Euro jährlich zusammen.

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Mit der Auktionsplattform eBay erfuhr der Warenhandel im Internet erstmals eine neue Dimension. Lange Zeit war diese Art, seine Waren auf Auktionsbasis verkaufen zu können, Einmalig. Nirgendwo sonst konnte man einfacher und schneller gebrauchte oder neue Artikel einem grösserem Interessentenkreis, sprich Kundenkreis, präsentieren. Ständige Verbesserungen, besonders in Sachen Sicherheit beim Handeln, ließen eBay schnell wachsen und in aller Munde sein.

Das Nachahmer da nicht ausbleiben konnten, lag auf der Hand.Mit grossem Erfolg hat sich eine sehr ähnliche Auktionsplattform, die sich Hood nennt, etabliert. In diesem Jahr wird Hood.de nun schon 10 Jahre alt. Im direkten Vergleich bietet Hood gegenüber Ebay einige nicht zu übersehende Vorteile. Ist das Handeln auf eBay, durch Gebühren und Provisionen, für den Verkäufer relativ teuer, so können bei Hood die Waren völlig kostenfrei eingestellt werden. Auch Verkaufsprovisionen werden nicht berechnet. Lediglich einige wählbare Zusatzoptionen kosten ein paar wenige Cent. Das Handling von Hood.de gestaltet sich sogar noch einfacher als bei eBay.

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