Freizeit & Unterhaltung

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<<<Web>>> Das Startup Unternehmen TV-Smiles, welches 2013 online ging und bereits 2014 mit dem Gründerszene-Award und dem dmexco Startup-Preis ausgezeichnet wurde, hat die Schallmauer von 5 Millionen Downloads durchbrochen und der Trend reißt nicht ab.

Die TV-Smiles App ermöglicht dem Nutzer an einem Quiz teilzunehmen, bei dem er sogenannte „Smiles“ erhält, wenn er die richtigen Antworten liefert und/oder sich die dazugehörigen Werbespots anschaut.

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Die Kooperation zwischen Sky und O² (Telefonica) ermöglicht dem Kunden jetzt zu einem fairen Preis, sowohl das Sky Ticket zu buchen, als auch mit der Datenoption O² Free unabhängig vom noch restlichen Datenvolumen, Sky auf dem Smartphone zu schauen.

Die O² Free Option ist bei allen All-in Tarifen für 5,00 € zusätzlich buchbar und sorgt dafür, dass nach dem Verbrauch des inklusiv – Datenvolumes die Drosselung auf 64 KB nicht mehr erfolgt.

Der Kunde wird nur noch auf 1 Mbit gedrosselt, was durchaus das streamen von Musik oder Filme auf dem Smartphone trotz Drosselung ermöglicht. Weiterlesen

Großevent in der Bochumer Jahrhunderthalle

Am 8. Dezember war es wieder soweit: In der Bochumer Jahrhunderhalle fand die Veranstaltung 1Live Krone statt, die Künstler mit der Krone 2011 auszeichnete. Auch bekannt als der größte Radio-Adward, den Deutschland zu bieten hat. Organisiert wurde das Event von dem Radiosender 1Live. Zahlreiche Prominente folgten dem Ruf des Veranstalters. Preise wurden in den verschiedensten Kategorien verliehen. Darunter „Bester Künstler des Jahres“ oder „Bester Live-Act 2011“. Die großen Gewinner des Abends waren die Beatsteaks aus Berlin, Clueso und Tim Bendzko. Sechs verschiedene Kategorien standen zur Auswahl. 31 Nominierte, darunter zahlreiche Bands und auch Einzelkünstler, stellten sich dem Voting der Radiohörer, denn diese enrschieden über Top oder Flop- Krone oder nicht.

Und die Krone 2011 geht an… Weiterlesen

Der Sommerurlaub ist für viele Deutsche 2011 sprichwörtlich ins Wasser gefallen. Aufgrund der sehr warmen Temperaturen des letzten Sommers, entschieden sich viele den Sommerurlaub 2011 im Inland zu verbringen, in der Hoffnung das Wetter könnte ähnlich schön werden. Doch es sollte anders kommen – und das obwohl der April 2011 doch noch so vielversprechend war. Im Norden und Süden Deutschlands schien die Sonne bereits weit über 260 Stunden im ganzen Monat und ließ so auch auf einen warmen Sommer spekulieren, doch die warmen Temperaturen, teilweise weit über 20 Grad, konnten sich nur bis Mitte Mai halten.

Danach zeigte sich der beginnende Sommer mehr von seiner tristen Seite, als dass er mit viel Sonne und warmen Temperaturen überzeugen konnte. Die meisten Sonnenstunden insgesamt in den Monaten Juni, Juli und August hatte Sachsen mit 611 Stunden zu bieten, der bundesdeutsche Durchschnitt lag allerdings weit darunter – nämlich nur bei 548 Sonnenstunden. Daher belief sich die Durchschnittstemperatur im Sommer 2011 nur auf 16,8 Grad. Was Deutschland an Sonnenstunden fehlte, hatte es an durchschnittlichem Regenfall pro Quadratmeter zu bieten: 304 Liter Regen pro m² fielen im Sommer 2011 durchschnittlich. Spitzenreiter ist hier Rostock an der Ostseeküste mit 632 Liter pro m² – so viel Regen fällt sonst in dieser Region im ganzen Jahr nicht und dies traf vor allem die Urlauber in der Region hart, denn vor allem zahlreiche Campingplätze waren überschwämmt.

Der Sommer 2011 war kein Vergleich zu dem des Vorjahres. Der Sommer 2010 bot uns Temperaturen bis zu 38 Grad Celsius und im Bundesdurchschnitt 662 Stunden Sonne, an der Ostseeküste bei Greifswald waren es sogar 844 Sonnenstunden. Die Durchschnittstemperatur lag bei 17,8 Grad Celsius und damit gehörte der Sommer 2010 mit zu den zehn heißesten Sommern, seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Aber eins hatten beide Sommer gemeinsam – es regnete viel: auch 2010 fielen durchschnittlich 291 Liter pro m².

Konnte ein Best-Of von «Elton vs. Simon» überzeugen? Wie schnitt RTL mit seinem Klamaukfilm ab? Fand Sat.1 sein junges Publikum? Wer holte sich den Tagessieg beim Gesamtpublikum?

An einem Samstag mit wenigen Highlights reicht es nicht selten auch für Wiederholungen deutscher Kriminalfilme zum Tagessieg. In dieser Woche war es jedoch der «Musikantenstadl», der insgesamt die meisten Zuschauer ergatterte. Mit 4,30 Millionen Menschen und einem Marktanteil in Höhe von 17,4 Prozent lief es so gut wie bei keiner anderen Sendung zur Primetime. Bei den jungen Menschen fiel die Sendung mit Andy Borg hingegen einmal mehr durch: Nur 0,32 Millionen im Alter zwischen 14 und 49 Jahren sahen zu, mehr als 3,8 Prozent waren somit nicht zu holen. Im ZDF sahen «Kommissarin Lucas: Wut im Bauch» durchschnittlich genau 4,00 Millionen, somit erzielte man auch hier einen starken Marktanteil in Höhe von 16,3 Prozent. Eine acht Jahre alte Folge von «Der Ermittler» kam anschließend immerhin noch auf gute 14,7 Prozent bei 3,54 Millionen Menschen. Auch bei den jungen Zuschauern lief es durchaus nicht schlecht für die deutschen TV-Produktionen, mit 8,1 und 7,2 Prozent lagen die Sendungen in beiden Fällen oberhalb des Senderschnitts.

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