Monats-Archive: August 2011

Seite 1 von 512345

Spät, aber nicht zu spät. Frei nach diesem Motto zollte Außenminister Guido Westerwelle der Nato für íhren Einsatz in Lybien den nötigen Respekt. Eben jenen Respekt hatte er vorher nämlich ausschließlich sich und der deutschen Politik zugestanden. Er sagte, dass die Rebellen in Libyien durch die Isolations-Politik Deutschlands einen Sieg errungen hätten. Die Hilfe der Nato, der sich die deutsche Politik verweigerte, erwähnte er nicht. Der Kampf gegen den Diktator Muammar Al-Gaddafi wurde seiner Meinung nach vor allem durch die politische Isolierung von Deutschland aus unterstützt.

Jetzt jedoch die Kehrtwende. Auf heftige Kritik hin änderte Westerwelle seinen Kurs und rang sich in der „Welt am Sonntag“ zu einem Eingeständnis hin. Jetzt steht er auf der Abschussliste. Sein Amt trägt er mehr oder weniger nur noch auf Bewährung. Auch wegen den bevorstehenden Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Berlin sehe man zum jetzigen Zeitpunkt davon ab, unnötig Ruhe in die Partei zu bringen. Denn Unruhe ist genau das, was die FDP im Moment nicht gebrauchen kann. Die Umfrage-Werte sinken nämlich stetig weiter.

Um die Wahlen jetzt also nicht zu gefährden, lässt man den ehemaligen Parteivorsitzenden in seinem Amt. Wie lange jedoch ist fraglich – Guido Westerwelle arbeitet im Moment nur auf Bewährung.

Einen Kommentar über die Linkspartei hat mich stark zum nachdenken gebracht, der da lautete:
Link zu sein ist in unserem Lande in, aber die Linkspartei nicht. Was heißt überhaupt link zu sein? Heißt natürlich nicht fern der Demokratie leben, sondern link sein heißt für Freiheit, Menschlichkeit und Demokratie zu sein. Kritisch den auch leider in unserem Lande vorkommenden kapitalistischen Auswüchsen entgegen zu wirken oder zu mindest diese abzulehen. Link sein heißt in keinem Falle, dem Kommunismus die Hand zu reichen, sondern die demokratischen Verhältnisse unseres Landes zu verändern bzw. in die richtige Richtung zu lenken. Längst hat die Linspartei in unserem Lande das Kostüm der PDS abgelegt und widmet sich ganz aktuellen menschlichen Problemen. Warum werden die Menschen in den Städten, welche ohne die „Tafel“ nicht mehr existieren könnten, immer mehr? Warum müssen Kinder Arbeitslosengeldempfängern Ihre Geldgeschenke der Oma offen legen? Wo bleibt da die Gerichtigkeit?

Werden diese Kinder dafür bestraft, das ihre Eltern arbeitslos sind. Und nicht alle Arbeitslosen sind zu faul zum arbeiten. Warum kann ein Familienvater, der im Callcenter arbeitet, seine Familie nicht ernähren, sondern muß aufstockende Sozialhilfe oder Arbeitslosengeld beantragen? Was hat das mit Menschenwürde zu tun? Link zu sein heißt heute jedenfalls auch die Themen der Linkspartei mit zu unterstützen ohne ihr gleich beizutreten. Für mich gibt es keine Kluft zwischen“Link sein“ und Linkspartei und ihren politischen Themen. Es wäre schön, wenn sich unsere gewählten Politiker diesen Themen mehr annehmen würden, als darüber zu diskutieren, ob denn Griechenland noch einen Nachschlag in Punkto Gelder kriegen soll. Der normale Bürger in unserem Lande versteht dies nicht, bei soviel eigenem Handlungsbedarf.

Steve Jobs, Mitgründer und langjähriges Vorstandsmitglied von Apple Inc., ist als Konzernchef zurückgetreten. In einem Brief an den Verwaltungsrat des Unternehmens erklärt Jobs, er könne nicht länger seine „Aufgaben und Erwartungen als Apple-Chef erfüllen“. Er möchte jedoch weiterhin Mitglied und Vorsitzender des Aufsichtsrates und „Apple-Mitarbeiter“ bleiben und empfiehlt gleichzeitig Tim Cook als seinen Nachfolger.

Jobs hatte sich in den vergangenen Jahren bereits teilweise krankheitsbedingt aus dem Tagesgeschäft des Konzerns zurückgezogen: Er leidet an Bauchspeicheldrüsenkrebs. Die Nachricht vom Rücktritt Jobs‘ führte dazu, dass die Apple-Aktien um über fünf Prozent fielen. Es ist jedoch nicht zu erwarten, dass Apples Erfolgsgeschichte einen größeren Einbruch erlebt: Tim Cook, der von Jobs gewünschte Nachfolger, vertrat den Konzernchef bereits mehrfach, als dieser sich aufgrund seiner Krankheit einige Auszeiten nehmen musste.

Apple Inc. wurde 1976 von Steve Jobs, Ronald Wayne und Steve Wozniak gegründet, damals noch unter dem Namen Apple Computer Inc. Zu der frühen Erfolgsgeschichte des Unternehmens gehören die Entwicklung des Apple II, eines der in den 1980er Jahren erfolgreichsten Personal Computer und die Einführung einer grafischen Benutzeroberfläche in den PC-Markt. Das iPhone, das Apple 2007 erstmals vorstellte, wurde bis Anfang 2011 über 100 Millionen mal verkauft und gehört wie der tragbare Musikabspieler iPod zu den kommerziell erfolgreichsten Produkten des Unternehmens.

Offizielle Ankündigungen zum iPhone5 gibt es bisher keine, dafür aber genügend ernst zunehmende Hinweise. So sind sich viele Finanzanalysten einig, dass Apple im September 2 neue Handys auf den Markt bringen wird. Das schließen sie aus Materiallieferungen und Marktanalysen. Die Seite 9to5mac.com will erfahren haben, dass die Vorbestellung ab dem 30. September erfolgen kann und die Auslieferung zum 7. Oktober stattfinden soll. Allerdings nur in den USA. Aber auch auf Twitter soll ein Mitarbeiter den Verkaufsstart des iPhone5 für September bekannt gegeben haben. Der Eintrag verschwand aber schnell wieder.

Nach Vorstellung der neuen Version des Betriebssystems iOS, dessen Veröffentlichung im Herbst 2011 erfolgen soll, sind sich Experten einig, dass dies nicht über ein Update passieren wird sondern im Zusammenhang mit einen neuen Gerät. Die erhoffte Ankündigung des iPhone5 auf der WWDC blieb aus und so bleibt nur noch die jährliche Pressekonferenz von Apple im September, dessen Datum gut zu den ganzen Gerüchten rund um das iPhone5 passt.

Altkanzler Kohl übt Kritik an der Außenpolitik der CDU-FDP Regierung, die zu wenig hinreichend konzeptionelles, strategisches Durchdenken vermissen ließe. Frau Merkel, die große Probleme damit hat, Kritik an ihren Führungsqualitäten zu akzeptieren, zumal es kaum jemand gibt, der diese kritisiert, weist diese Kritik gleich zurück. Der permanente Empfang von Medaillen und Lobesworten trägt auch nicht gerade dazu bei, Frau Merkels Fähigkeit zur Selbstkritik zu entfalten und Kritik von Seiten des Volkes dürfte sie kaum erreichen. Diese wird bereits meist in den ersten Etage des Kanzleramtes zurückgewiesen.

Dabei hat Altkanzler Kohl so recht. Natürlich kann eine es Regierung nicht allen recht machen. Aber was derzeit nicht nur im Bezug auf die Außenpolitik, sondern auch auf die europäische Politik, insbesondere der Finanzpolitik so geschieht, zeugt nicht nur von ziemlicher Unkenntnis, sondern auch vom Fehlen jeglichen strategischen Gespürs für die Belange des deutschen Volkes und der Interessen der anderen europäischen Völker. Warum zieht Deutschland nicht endlich seine Truppen aus Afghanistan ab, um mit den Unsummen, die hier täglich verschwinden, die sozialen Probleme innerhalb des eigenen Landes zu lösen.

Seite 1 von 512345

Follow & Like us

RSS874
Facebook2k
Facebook
Instagram4k

Bookmark us

Social Bookmarks

Bookmark:

Browser Favoriten Mr. Wong Facebook StumbleUpon technorati Furl del.icio.us yahoo Linkarena Oneview Digg! google Favoriten.de Yigg Weblinkr Kledy

Hashtags